Patent For a Pig


Patent For A Pig – The Big Business of Geneticswind0wninja YouTube Wed, 06 Apr 2011 12:00 CDT

http://youtu.be/VR2y3RM2SLs

Patent For A Pig: The Big Business of Genetics: The American biotechnology firm, Monsanto, has applied for a patent for pig breeding in 160 countries. The patent is for specific parts of the genetic material of pigs which Monsantos genetic researchers have decoded. If this patent is granted, pig breeding would be possible with the approval of the company. Farmers and breeders are naturally alarmed because these genes have long existed in the great majority of their pigs. Using DNA tests they can prove that there is no new invention in the patent applications but that, instead, granting this patent would be to allow a part of nature to fall into the hands of a single company. Monsantos influence on the patent offices is huge. If the patent is approved, money will have to be paid to Monsanto for e very pig in the world carrying this genetic marker. This has long been the case for certain feedstuffs, such as genetically modified maize. Many farmers in the US have already become dependent on the company. It is not merely a question of money, however, but also a question of the risk posed to consumers. In America, as in Europe, cases of infertility in animals fed with genetically modified maize are becoming increasingly common. No-one yet knows what effects such products are having on humans.

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit fand im Urin von Mastschweinen Rückstände von CAP – 25 Mastbetriebe gesperrt


http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/25-mastbetriebe-bayern-gesperrt-014000566.html

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Urin von Mastschweinen Rückstände von einem verbotenen Arzneimittel gefunden und insgesamt 25 Mastbetriebe sperren lassen. Wie das Amt (Taiwan OTC: 8271.TWONachrichten) am Freitagabend mitteilte, handelt es sich um das sogenannte Breitband-Antibiotikum Chloramphenicol (CAP). Schlachttieren dürfe dies seit 1994 nicht mehr verabreicht werden. Verbraucher seien jedoch nicht in Gefahr. Entdeckt wurden die Rückstände den Angaben zufolge bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans.

Laut LGL ist die Ursache bereits geklärt. Demnach nahmen die Schweine das Mittel über ein aus der Allgäuer Ehrmann-Molkerei stammendes Futtermittel auf. „Als Ursache für die Kontamination wurden Laborabfälle des Molkereibetriebes ermittelt, die unsachgemäß entsorgt worden sind“, teilte das Landesamt mit. Alle ermittelten 25 Betriebe im Allgäu und im Raum Ulm, die das belastete Futtermittel verwendet haben könnten, seien sofort gesperrt worden. Wann sie wieder freigegeben werden könnten, war zunächst nicht bekannt.

Ein Ehrmann-Sprecher bestätigte am Abend, dass menschliches Versagen zu der Verunreinigung geführt habe. Ehrmann-Produkte seien aber nicht betroffen, da die Prozesse getrennt seien. Die Molkerei habe das rechtlich zugelassene Hilfsmittel Chloramphenicol in der Qualitätssicherung zur Beschleunigung mikrobiologischer Untersuchungen genutzt. Es sei wegen eines Fehlers in das sogenannte Weißwasser gelangt. Weißwasser, das bei der Produktion in der Molkerei anfällt und noch Milchbestandteile enthält, werde von einigen Betrieben aus dem Umland abgeholt und vor allem bei Schweinen dem Futter beigegeben. Ehrmann sei mit den Betrieben und dem LGL in engem Kontakt und werde künftig auf die Verwendung von Chloramphenicol verzichten, sagte der Sprecher.

Das Thema der Arzneimittel bei Schlachttieren ist umstritten. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat erst kürzlich einen neuen Gesetzentwurf zur Eindämmung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermast vorgelegt. Über den Verzehr von Lebensmitteln können Menschen Keime einnehmen, die gegen Antibiotika unempfindlich sind. Das kann dazu führen, dass die Arznei bei Krankheiten nicht mehr wirkt.