Dispute Over Druck in Feed Limiting US Meat Exports


Dispute over drug in feed limiting US meat exports

Helena Bottemiller
The Food and Environment Reporting Network
2012-01-25 13:14:00 and Sott@sott.net

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A drug used to keep pigs lean and boost their growth is jeopardizing the nation’s exports of what once was known as „the other white meat.“

The drug, ractopamine hydrochloride, is fed to pigs and other animals right up until slaughter and minute traces have been found in meat. The European Union, China, Taiwan and many others have banned its use, citing concerns about its effect on human health, limiting U.S. meat exports to key markets.

Although few Americans outside of the livestock industry have ever heard of ractopamine, the feed additive is controversial. Fed to an estimated 60 to 80 percent of pigs in the United States, it has sickened or killed more of them than any other livestock drug on the market, an investigation of Food and Drug Administration records shows. Cattle and turkeys have also suffered high numbers of illnesses from the drug.

Growing concern over sick animals in the nation’s food supply sparked a California law banning the sale and slaughter of livestock unable to walk, but that law was struck down by the Supreme Court Monday. Meat producers had sued to overturn California’s ban, arguing that the state could not supercede federal rules on meat production. The court agreed.

The FDA, which regulates livestock drugs in the United States, deemed ractopamine safe 13 years ago and approved it, setting a level of acceptable residues in meat. Canada and 24 other countries approved the drug as well.

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit fand im Urin von Mastschweinen Rückstände von CAP – 25 Mastbetriebe gesperrt


http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/25-mastbetriebe-bayern-gesperrt-014000566.html

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Urin von Mastschweinen Rückstände von einem verbotenen Arzneimittel gefunden und insgesamt 25 Mastbetriebe sperren lassen. Wie das Amt (Taiwan OTC: 8271.TWONachrichten) am Freitagabend mitteilte, handelt es sich um das sogenannte Breitband-Antibiotikum Chloramphenicol (CAP). Schlachttieren dürfe dies seit 1994 nicht mehr verabreicht werden. Verbraucher seien jedoch nicht in Gefahr. Entdeckt wurden die Rückstände den Angaben zufolge bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans.

Laut LGL ist die Ursache bereits geklärt. Demnach nahmen die Schweine das Mittel über ein aus der Allgäuer Ehrmann-Molkerei stammendes Futtermittel auf. „Als Ursache für die Kontamination wurden Laborabfälle des Molkereibetriebes ermittelt, die unsachgemäß entsorgt worden sind“, teilte das Landesamt mit. Alle ermittelten 25 Betriebe im Allgäu und im Raum Ulm, die das belastete Futtermittel verwendet haben könnten, seien sofort gesperrt worden. Wann sie wieder freigegeben werden könnten, war zunächst nicht bekannt.

Ein Ehrmann-Sprecher bestätigte am Abend, dass menschliches Versagen zu der Verunreinigung geführt habe. Ehrmann-Produkte seien aber nicht betroffen, da die Prozesse getrennt seien. Die Molkerei habe das rechtlich zugelassene Hilfsmittel Chloramphenicol in der Qualitätssicherung zur Beschleunigung mikrobiologischer Untersuchungen genutzt. Es sei wegen eines Fehlers in das sogenannte Weißwasser gelangt. Weißwasser, das bei der Produktion in der Molkerei anfällt und noch Milchbestandteile enthält, werde von einigen Betrieben aus dem Umland abgeholt und vor allem bei Schweinen dem Futter beigegeben. Ehrmann sei mit den Betrieben und dem LGL in engem Kontakt und werde künftig auf die Verwendung von Chloramphenicol verzichten, sagte der Sprecher.

Das Thema der Arzneimittel bei Schlachttieren ist umstritten. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat erst kürzlich einen neuen Gesetzentwurf zur Eindämmung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermast vorgelegt. Über den Verzehr von Lebensmitteln können Menschen Keime einnehmen, die gegen Antibiotika unempfindlich sind. Das kann dazu führen, dass die Arznei bei Krankheiten nicht mehr wirkt.