Gute Rezension macht froh! Danke schön!


Karmelitenkreuzgang, Adler u. Schwein SW
Karmelitenkreuzgang, Adler u. Schwein SW (Photo credit: Wikipedia)
Deutsch: Magalitza-Schwein (Wollschwein), foto...
Deutsch: Magalitza-Schwein (Wollschwein), fotografiert im Herzogenriedpark in Mannheim (Baden-Württemberg, Deutschland) (Photo credit: Wikipedia)
de: Turopolje-Schwein mit Ferkel, Wildpark Elf...
de: Turopolje-Schwein mit Ferkel, Wildpark Elfenberg, Steiermark, Österreich (Photo credit: Wikipedia)
 
 
 
4.0 von 5 Sternen Engagement und Sachverstand 10. Februar 2013
Von Melody
Mit bewunderungswürdigem Engagement widmet sich die Autorin dem Schicksal der Schweine in unserer Kultur und in unserem Alltagsleben. Sie schildert die Zustände in den Fleischfabriken und beleuchtet die reichhaltige Literatur zum Verhalten – und ebenso der Intelligenz – dieser so neugierigen und verspielten Säugetiere und kommt zu erschütternden Ergebnissen. Wer dieses Buch mit Herz und Verstand liest, ist aufgefordert sein eigenes Verhalten zu überdenken. Es liegt auf der Hand, daß billiges Schweinefleisch wie es gerade in Deutschland en masse „produziert“ wird, mit unsäglichem Tierelend einhergeht und die Mehrheit der VerbraucherInnen dies akzeptiert, weil sie nicht von ihren Essensgewohnheiten ablassen mag, wozu Schweineschnitzel und Wurstwaren gehören. Grabowski zeigt, welche Folgen dies hat, für unsere Gesundheit, unsere Umwelt, unser Wohlbefinden – und das Leben der Tiere, das kaum mehr als „Leben“ und definitiv nicht als artgerechtes Leben bezeichnet werden kann. Auf fast 1000 Seiten zeigt uns die Autorin alle Aspekte des Schweinelebens, und der Bedeutung, die dieser systematische Mißbrauch für uns alle hat.
Wer nun ein trockenes Sachbuch erwartet wird eines Besseren belehrt. Mit zahlreichen Abbildungen, Textcollagen und eigenen Meinungen macht die Autorin dieses Buch trotz seiner erschütternden Thematik zu einer erträglichen und abwechslungsreichen Lektüre, wobei die Ernsthaftigkeit ihres Ansatzes, der durch Hinweise auf die moderne Tierethik und Tierphilosophie unterstützt wird, immer präsent ist. Problematisch ist Grabowskis Versuch die Schoah und die Massentierhaltung miteinander zu verknüpfen und in diesen ohnehin sehr anspruchsvollen Text einzufügen. Dies könnte manchen LeserIn zu Mißverständnissen verleiten, eine Gefahr die der Ankündigungstext nahelegt; die Verknüpfung von Schwein und Schoah ist nicht ausreichend dargestellt. Muslimische und jüdische LeserInnen wird diese Verknüpfung irritieren: das Schwein ruft in vielen Kulturen und Religionen negative Assoziationen hervor und wird als „unrein“ betrachtet; ein Vergleich von Mensch und Schwein gilt als massive Beleidigung. Annamaria Grabowski, die auch Psychologin und Psychotherapeutin ist und zur Veröffentlichung einen eigenen Verlag gegründet hat, stellt die industrielle Tierproduktion und Tiervernichtung und die deutschen Vergangenheit in ein Kontinuum.
Kurzum: Ein mutiges und engagiertes Buch mit politischem und gesellschaftsveränderndem Anspruch, reichhaltigem Fotomaterial, ausführlichen Texten, dem unbedingt eine große Verbreitung zu wünschen ist.

Deutschland/Niederland-Grenze: Geplanter Schweinemaststall sorgt für Aufregung


11.01.2013 | 06:19http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Geplanter-Schweinemaststall-beunruhigt-Deutsche-und-Niederlaender_article1357881553.htm
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Geplanter Schweinemaststall beunruhigt Deutsche und Niederländer
Meppen – Ein geplanter Schweinemaststall an der deutsch-niederländischen Grenze sorgt für Aufregung.
Schwein

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(c) proplanta

Die emsländische Gemeinde Rhede lehne das Vorhaben eines niederländischen Investors zwar ab, weil damit einheimische Landwirte unter wirtschaftlichen Druck gerieten, sagte am Mittwoch der parteilose Bürgermeister Gerd Conens. Rechtliche Möglichkeiten, den Stall für 8.000 Tiere zu verhindern, gebe es seiner Ansicht aber wohl nicht. Zuvor hatte der NDR über das Vorhaben berichtet.

Zu einem Erörterungstermin im Kreishaus in Meppen am Donnerstag haben waren auch viele niederländische Bürger gekommen. Sie seien sehr besorgt über die Zunahme von Tierhaltungsbetrieben auf der deutschen Seite, teilten sie in einer Pressemitteilung mit.

Sie befürchten Beeinträchtigungen ihrer Lebensqualität. In den vergangenen Jahren seien direkt an der Grenze viele Windräder und große Tierställe entstanden, die die Lebensqualität in der Grenzregion beeinträchtigten, sagte etwa Willie Raaijmakers aus dem niederländischen Ter Apel.

Ähnlich äußerte sich auch die Provinz Groningen. Dort sei die Ansiedlung neuer intensiver Viehhaltungsbetriebe auch aus Gründen des Landschafts- und Umweltschutzes nicht mehr gestattet, hieß es in einem am Mittwoch an die niedersächsische Landesregierung verschickten Brief. Die niederländische Seite schlägt dem Land eine Pufferzone für große Tierbetriebe entlang der Grenze vor.

Der Unternehmer will in Rhede wenige hundert Meter von der Staatsgrenze entfernt einen Maststall für 8.000 Tiere und fünf Futtersilos bauen. Zur Begründung sagte er, er liefere seine Tiere seit gut zehn Jahren an deutsche Abnehmer. (dpa/lni)

River of Blood – Outside Dallas Meatpacking Plant


Pen of hogs. The Wm. Davies Co. Toronto, Canada.
Image via Wikipedia

In meinem Buch Schwein gehabt? frage ich danach, wohin die Ströme vom Blut der Schlachtschweine hinfließen – und hier kommt die Antwort:

US, Texas: Drone Pilot Finds „River of Blood“ Outside Dallas Meatpacking Plant

Eric Pfeiffer
The Sideshow
2012-01-24 00:00:00 Sott.net

 

A drone pilot hobbyist in Dallas stumbled across a river of blood coming from a large meatpacking plant. The small drone plane had a camera equipped, which captured images of the red river, suspected of being made of pig blood from the plant

„I was looking at images after the flight that showed a blood red creek and was thinking, could this really be what I think it is? Can you really do that, surely not?“ the pilot tells sUAS News. „Whatever it is, it was flat out gross. Then comes the question of who do I report this to that can find out what it is and where it is coming from.“

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit fand im Urin von Mastschweinen Rückstände von CAP – 25 Mastbetriebe gesperrt


http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/25-mastbetriebe-bayern-gesperrt-014000566.html

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Urin von Mastschweinen Rückstände von einem verbotenen Arzneimittel gefunden und insgesamt 25 Mastbetriebe sperren lassen. Wie das Amt (Taiwan OTC: 8271.TWONachrichten) am Freitagabend mitteilte, handelt es sich um das sogenannte Breitband-Antibiotikum Chloramphenicol (CAP). Schlachttieren dürfe dies seit 1994 nicht mehr verabreicht werden. Verbraucher seien jedoch nicht in Gefahr. Entdeckt wurden die Rückstände den Angaben zufolge bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans.

Laut LGL ist die Ursache bereits geklärt. Demnach nahmen die Schweine das Mittel über ein aus der Allgäuer Ehrmann-Molkerei stammendes Futtermittel auf. „Als Ursache für die Kontamination wurden Laborabfälle des Molkereibetriebes ermittelt, die unsachgemäß entsorgt worden sind“, teilte das Landesamt mit. Alle ermittelten 25 Betriebe im Allgäu und im Raum Ulm, die das belastete Futtermittel verwendet haben könnten, seien sofort gesperrt worden. Wann sie wieder freigegeben werden könnten, war zunächst nicht bekannt.

Ein Ehrmann-Sprecher bestätigte am Abend, dass menschliches Versagen zu der Verunreinigung geführt habe. Ehrmann-Produkte seien aber nicht betroffen, da die Prozesse getrennt seien. Die Molkerei habe das rechtlich zugelassene Hilfsmittel Chloramphenicol in der Qualitätssicherung zur Beschleunigung mikrobiologischer Untersuchungen genutzt. Es sei wegen eines Fehlers in das sogenannte Weißwasser gelangt. Weißwasser, das bei der Produktion in der Molkerei anfällt und noch Milchbestandteile enthält, werde von einigen Betrieben aus dem Umland abgeholt und vor allem bei Schweinen dem Futter beigegeben. Ehrmann sei mit den Betrieben und dem LGL in engem Kontakt und werde künftig auf die Verwendung von Chloramphenicol verzichten, sagte der Sprecher.

Das Thema der Arzneimittel bei Schlachttieren ist umstritten. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat erst kürzlich einen neuen Gesetzentwurf zur Eindämmung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermast vorgelegt. Über den Verzehr von Lebensmitteln können Menschen Keime einnehmen, die gegen Antibiotika unempfindlich sind. Das kann dazu führen, dass die Arznei bei Krankheiten nicht mehr wirkt.

Finnland: Sikatehtaat.fi


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Now, two years later, a court case is coming up in October 2011. However, the authorities did not charge any pig farmers for cruelty to animals. Instead accused are two investigators, who publicly admitted having filmed some of the material. Karry Hedberg and Saila Kivelä explained in 2009 why they felt it was necessary to get footage from Finnish pig factories. They said they felt it was the only way to get truthful video material of the every day life on pig farms.

 http://sikatehtaat.fi/english  Video & Photographs there!

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