Dear Kitty. Some blog

Horse butcher's shop in 1870, during the German siege of Paris

When, in 1870-71, German troops besieged Paris, horse meat was the only meat available in the city (after elephants had been killed).

From the Alpha Galileo site:

Horsemeat Food Scandal Has History

19 February 2013 Taylor & Francis

Publication title: Horsemeat as Human Food in France
Author: Daniel Gade
Publication type: Other

Recently, headlines have been focused on stories of horsemeat being found in supermarket meat products world-wide. Numerous reports have been filed including a recall on Findus beef lasagna products, which are distributed to the main UK supermarkets. With all of this commotion, one may question the root of this epidemic and seek knowledge in the use of horsemeat as human food.

History of this rising issue appears in Ecology of Food and Nutrition (Volume 5, Issue 1, published by Taylor & Francis). In this article, titled Horsemeat as Human Food in France, Daniel…

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Gute Rezension macht froh! Danke schön!


Karmelitenkreuzgang, Adler u. Schwein SW
Karmelitenkreuzgang, Adler u. Schwein SW (Photo credit: Wikipedia)
Deutsch: Magalitza-Schwein (Wollschwein), foto...
Deutsch: Magalitza-Schwein (Wollschwein), fotografiert im Herzogenriedpark in Mannheim (Baden-Württemberg, Deutschland) (Photo credit: Wikipedia)
de: Turopolje-Schwein mit Ferkel, Wildpark Elf...
de: Turopolje-Schwein mit Ferkel, Wildpark Elfenberg, Steiermark, Österreich (Photo credit: Wikipedia)
 
 
 
4.0 von 5 Sternen Engagement und Sachverstand 10. Februar 2013
Von Melody
Mit bewunderungswürdigem Engagement widmet sich die Autorin dem Schicksal der Schweine in unserer Kultur und in unserem Alltagsleben. Sie schildert die Zustände in den Fleischfabriken und beleuchtet die reichhaltige Literatur zum Verhalten – und ebenso der Intelligenz – dieser so neugierigen und verspielten Säugetiere und kommt zu erschütternden Ergebnissen. Wer dieses Buch mit Herz und Verstand liest, ist aufgefordert sein eigenes Verhalten zu überdenken. Es liegt auf der Hand, daß billiges Schweinefleisch wie es gerade in Deutschland en masse „produziert“ wird, mit unsäglichem Tierelend einhergeht und die Mehrheit der VerbraucherInnen dies akzeptiert, weil sie nicht von ihren Essensgewohnheiten ablassen mag, wozu Schweineschnitzel und Wurstwaren gehören. Grabowski zeigt, welche Folgen dies hat, für unsere Gesundheit, unsere Umwelt, unser Wohlbefinden – und das Leben der Tiere, das kaum mehr als „Leben“ und definitiv nicht als artgerechtes Leben bezeichnet werden kann. Auf fast 1000 Seiten zeigt uns die Autorin alle Aspekte des Schweinelebens, und der Bedeutung, die dieser systematische Mißbrauch für uns alle hat.
Wer nun ein trockenes Sachbuch erwartet wird eines Besseren belehrt. Mit zahlreichen Abbildungen, Textcollagen und eigenen Meinungen macht die Autorin dieses Buch trotz seiner erschütternden Thematik zu einer erträglichen und abwechslungsreichen Lektüre, wobei die Ernsthaftigkeit ihres Ansatzes, der durch Hinweise auf die moderne Tierethik und Tierphilosophie unterstützt wird, immer präsent ist. Problematisch ist Grabowskis Versuch die Schoah und die Massentierhaltung miteinander zu verknüpfen und in diesen ohnehin sehr anspruchsvollen Text einzufügen. Dies könnte manchen LeserIn zu Mißverständnissen verleiten, eine Gefahr die der Ankündigungstext nahelegt; die Verknüpfung von Schwein und Schoah ist nicht ausreichend dargestellt. Muslimische und jüdische LeserInnen wird diese Verknüpfung irritieren: das Schwein ruft in vielen Kulturen und Religionen negative Assoziationen hervor und wird als „unrein“ betrachtet; ein Vergleich von Mensch und Schwein gilt als massive Beleidigung. Annamaria Grabowski, die auch Psychologin und Psychotherapeutin ist und zur Veröffentlichung einen eigenen Verlag gegründet hat, stellt die industrielle Tierproduktion und Tiervernichtung und die deutschen Vergangenheit in ein Kontinuum.
Kurzum: Ein mutiges und engagiertes Buch mit politischem und gesellschaftsveränderndem Anspruch, reichhaltigem Fotomaterial, ausführlichen Texten, dem unbedingt eine große Verbreitung zu wünschen ist.

Horse-Slaughtering & Horse-„Meat“: Background


English: Mission: Wolf: Cutting horse meat for...
English: Mission: Wolf: Cutting horse meat for the wolves before big feed. (Photo credit: Wikipedia)

Horse meat scandal – look for food with a better story

Last month, authorities in Ireland analysed supermarket beef burgers and found that they contained meat from horses and pigs. Now we are finding out that some Findus ‚beef‘ lasagne have been made entirely from horse meat.

Horse meat or pig meat found in ‘beef’ products highlights the weaknesses of a globalised system of meat production and distribution in which supermarkets comb the EU market (which absurdly includes imports from Chile) for the cheapest meat produced in factory farms and distributed via dubious wholesalers.

Although supermarkets have promised better quality control, consumers will continue to be misled until meat is labelled with the country of origin and whether it was produced in an intensive factory farm.

Consumers in the UK who want pork which avoids this centralised system in supermarkets must look for labels saying outdoor bred and reared, free range or organic. Pork with these labels has been raised on high welfare farms, almost certainly in the UK, which means the animals have not been given routine doses of antibiotics which are needed to keep them alive in stressful, overcrowded factory farms and will not have been mixed with any other product.

Consumers can also find high welfare pork at farmers‘ markets or small butchers who can vouch for the origin of the meat. Buying in this fully transparent way ensures that the pig has not been tortured before you eat it, that you are paying a fair price and that your money stays in the locality, thus helping to preserve our farming skills and vibrant rural communities.

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