Cheap Meat costs a Lot


http://www.youtube.com/watch?v=4R0VqJT9r8E

Pigs …

 

„SCHWEIN GEHABT?“ wohl kaum: das kurze Leben eines Ferkels


 
 
 
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Das kurze Leben von Ferkel 0146 © Björn LuxFarkel
 Ferkel 0146 hängt noch an der Nabelschnur. Anderthalb Kilo wiegt es nach der Geburt. Noch 118,5 Kilo bis zum Kotelett
Sechs Monate lang haben stern-Reporter ein Mastschwein begleitet. Von der Geburt im Stall bis zum Tod im Schlachthof – und darüber hinaus: Die Geschichte eines Schnitzels.Das Messer blitzt, die Schweine schrein,
Man muß sie halt benutzen,
Denn jeder denkt: Wozu das Schwein,
Wenn wir es nicht verputzen?
(Wilhelm Busch)
 

Blut tropft auf den Gitterrost. Der Bauer greift tief rein in die Sau – kommt da noch was? Auf einmal gucken kleine Klauen hervor, der Bauer zieht. „Hoffentlich bin ich nicht zu spät, das sah so blau aus“, sagt er.

Heute ist Ferkeltag im Stall von Bauer Pulvermann. Alle Sauen werden zur selben Zeit besamt, deshalb „ferkeln“ sie auch zur selben Zeit. Drei Monate, drei Wochen und drei Tage dauert die Schwangerschaft, „So’n Schwein funktioniert wie ein Uhrwerk“, sagt Dieter Pulvermann.

Die Sau schnauft schwer. Ein tiefes langes Grunzen, dann glitscht es aus ihr heraus, es quiekt. Das schleimige Ferkelkind verheddert sich in der Nabelschnur und fällt auf die Schnauze. Kurz öffnet es seine schwarzblauen Augen, dann stakst es los – da ist die Zitze. Schauer laufen ihm über den blassrosa Rücken, aber es saugt, kräftig und entschieden.

Die Geschichte eines Schnitzels

Das ist das Schwein, das wir sechs Monate begleiten werden, bis zum Tod. Wir nennen es nicht „Grunzi“, bestimmt nicht „Babe„. Keine Sentimentalitäten bitte. Denn dies ist die Geschichte eines Schnitzels. Geboren, um zu sterben. Produziert wie eine Alufelge oder eine Steckdose. Ein Gebrauchsgegenstand, und so liest sich auch sein Name: 0146. Das ist die Nummer des Stalls. 1,5 Kilo wiegt das Ferkel nach der Geburt. Noch 118,5 Kilo bis zum Schlachtgewicht. Ein Schweineleben.

Am ersten Morgen kommt der Ringelschwanz ab. Das Kupiereisen dampft, es riecht nach verbranntem Fleisch. Ferkel 0146 quietscht schrill und zappelt mit den Beinen. Anschließend werden die Eckzähne mit einer rotierenden Maschine abgeschliffen. Damit die Tiere sich nicht gegenseitig verletzen, sagt Valentina. Die Russlanddeutsche ist die einzige Angestellte auf dem Hof, zuständig für 4000 Tiere: 250 Säue und 3750 Mastschweine. Immer weniger Menschen, immer mehr Schweine. „Nur so bin ich konkurrenzfähig“, sagt Bauer Pulvermann. Als der diplomierte Agraringenieur den Hof 1990 von seinen Eltern übernahm, lebten dort 800 Schweine. …

….  Die Enkelinnen Julia und Lena, neun und elf Jahre alt, dazu eine Nachbarin, sind zum Abendessen eingeladen. Julia und Lena teilen sich ein Kotelett: „Das ist so riesig, das ist doch vom Dinosaurier, nicht vom Schwein.“ Die Mädchen kauen zufrieden. Im Kamin prasselt ein Feuer. Biedermeierstühle, Tafelsilber, gelbe Rosen, weißes Porzellan – Ferkel 0146 hat nicht stilvoll gelebt, aber es wird stilvoll verspeist.

http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/massentierhaltung-das-kurze-leben-von-ferkel-0146-643451.html BITTE VOLLSTÄNDIGEN ARTIKEL HIER DOWNLOADEN

 

„Magst du blaue Overalls und Farmer?“


 

Bill Farmer
Bill Farmer (Photo credit: Wikipedia)

Schweine machen Menschen zu sich selbst – zu Schweinen

 

„Magst du

Blaue Overalls und Farmer?

Ich mag sie nicht.

Sam ist

zu Schwein geworden.

Ich mag

Keine blauen Overalls und

Keine Farmer.

Sie fraßen seine Geschlechtsteile.

Sie aßen seine Lenden.

Sie aßen seine…

Ich wundere mich,

 

Sie fraßen sozusagen alles.

Sie benagten alles, schlürften alles heraus,

zermalmten, zermatschten

alles mit  ihren

Zähnen und  Mündern.

 

Einzig allein das falsche Gebiss des

Mannes verschmähten sie;

Schweine haben Grenzen.

Retter fanden nur den elenden Zahnersatz auf

Dem blutigen Wiesengrund der Farmer.

Der Mann lebte durch seinen Schweinestall

Und starb an seinem Schweinestall.

Deutschland/Niederland-Grenze: Geplanter Schweinemaststall sorgt für Aufregung


11.01.2013 | 06:19http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Geplanter-Schweinemaststall-beunruhigt-Deutsche-und-Niederlaender_article1357881553.htm
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Geplanter Schweinemaststall beunruhigt Deutsche und Niederländer
Meppen – Ein geplanter Schweinemaststall an der deutsch-niederländischen Grenze sorgt für Aufregung.
Schwein

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(c) proplanta

Die emsländische Gemeinde Rhede lehne das Vorhaben eines niederländischen Investors zwar ab, weil damit einheimische Landwirte unter wirtschaftlichen Druck gerieten, sagte am Mittwoch der parteilose Bürgermeister Gerd Conens. Rechtliche Möglichkeiten, den Stall für 8.000 Tiere zu verhindern, gebe es seiner Ansicht aber wohl nicht. Zuvor hatte der NDR über das Vorhaben berichtet.

Zu einem Erörterungstermin im Kreishaus in Meppen am Donnerstag haben waren auch viele niederländische Bürger gekommen. Sie seien sehr besorgt über die Zunahme von Tierhaltungsbetrieben auf der deutschen Seite, teilten sie in einer Pressemitteilung mit.

Sie befürchten Beeinträchtigungen ihrer Lebensqualität. In den vergangenen Jahren seien direkt an der Grenze viele Windräder und große Tierställe entstanden, die die Lebensqualität in der Grenzregion beeinträchtigten, sagte etwa Willie Raaijmakers aus dem niederländischen Ter Apel.

Ähnlich äußerte sich auch die Provinz Groningen. Dort sei die Ansiedlung neuer intensiver Viehhaltungsbetriebe auch aus Gründen des Landschafts- und Umweltschutzes nicht mehr gestattet, hieß es in einem am Mittwoch an die niedersächsische Landesregierung verschickten Brief. Die niederländische Seite schlägt dem Land eine Pufferzone für große Tierbetriebe entlang der Grenze vor.

Der Unternehmer will in Rhede wenige hundert Meter von der Staatsgrenze entfernt einen Maststall für 8.000 Tiere und fünf Futtersilos bauen. Zur Begründung sagte er, er liefere seine Tiere seit gut zehn Jahren an deutsche Abnehmer. (dpa/lni)

INVESTIGATION into the FARMING of DAIRY COWS in EUROPE


Beef Cattle Factory Farm
Beef Cattle Factory Farm (Photo credit: Socially Responsible Agricultural Project)

Investigation into the farming of dairy cows in Europe

January 9, 2013

EU DAIRY FARMING INVESTIGATION

 In the summer of 2012, Compassion in World Farming initiated a series of undercover investigations into dairy farming within the European Union. Investigators visited over 50 farms in Germany, Denmark and Spain. What they found was shocking.

Far from being a wholesome sector, as many would believe, the footage we uncovered shows that nothing could be further from the truth.

Investigation into the farming of dairy cows in Europe

Published on 6 Dec 2012 – CIWFFOOTAGE

Investigation into the farming of dairy cows in Europe

When cows should have been grazing in fields, our investigation found the animals were often kept in cramped and squalid conditions. Many cows were tethered inside all year round never feeling the sun on their backs. Many more were suffering from painful lameness, sores and wounds on their legs, overgrown hooves and docked tails.

In many of the farms visited cows were kept indoors throughout the year and were never allowed out to graze on pasture. Often they are kept in barren, overcrowded, unhygienic conditions with no straw or other bedding.

In Germany many cows were  tethered by chains, sometimes 24 hours a day all year round. All they can do is stand up, lie down and move a few steps backwards, forwards or sideways.

Whilst the footage we obtained comes from three countries, the conditions in which cows live is unlikely to be limited to just those countries.

The issue of dairy cow welfare is an extremely serious one, both in terms of the numbers involved and the length of time that they suffer for.

Read the eyewitness accounts of our investigators.

What you can do – Sign petition here or click link below

Take Action

The European Commission must be made aware of the conditions in which some of Europe’s dairy cows exist. To take action, please visit www.ciwf.org/dairytruth and call for much needed legislation to guarantee minimum welfare standards for Europe’s dairy cows.

WSPA

Across the EU many cows suffer from painful and debilitating illnesses such as lameness and mastitis. Inadequate care and poor living conditions are all too frequent because there are no rules in place to protect dairy cows. We need to act now to protect dairy cows from this suffering.

Unlike pigs and hens, the EU has no specific legislation covering the welfare of Europe’s 23 million dairy cows – leaving them unprotected and at risk.

Together with our partners Ben & Jerry’s and Compassion in World Farming, the World Society for the Protection of Animals (WSPA) is calling for new rules to protect dairy cows across Europe.

Please sign our petition today and tell the European Commission to start protecting dairy cows.

Your name will be added to a letter we will send to the Commissioner, Members of the European Parliament and the Agriculture Ministers of the EU Member States.

Please sign the petition at the following link:- http://action.ciwf.org.uk/ea-action/action?ea.client.id=119&ea.campaign.id=17811&ea.tracking.id=2d57aea1


STOP ANIMAL ABUSE

Fair Oaks residents heard „horrendous screaming and squealing“ coming from a nearby backyard. What they found was a pig being slaughtered, initially with a hammer-blow to the head.

Please note – this is not a graphic video -Squeals cause nearby residents to call police

Published on 6 Jan 2013

Police say a man inhumanely slaughtered a large hog in a back yard area. Neighbors say they heard squealing that they could not ignore.

When several Fair Oaks residents began hearing „horrendous screaming and squealing“ coming from a nearby backyard, they took a closer look to see what was happening.

What they found was a large hog being slaughtered, initially with a hammer-blow to the head that failed to kill the animal, according to the Sacramento Sheriff’s Department.

„If you’ve got a problem, call the *** cops,“ said the neighbors doing the slaughtering, as you can hear in the

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Food Choices and Impacts

Dear Food Consumer,

New Year and new chance to think pig and to approve you are a human. Few years ago I was shocked by Jamie Oliver’s live show on TV (I adore him!) where piglet was castrated without anaesthetics using bare hand only on live show which is often part of the life of a pig before ham. This was the moment in my life when I had a discussion with myself to ask can if I afford to buy freedom food meat only? It took me a while to get my head around of this pig thinking in the supermarket however today it is a habit.

I’m also happy as a pig in a shit because my local pork production in UK follows higher animal welfare standards than rest of the Europe. This is not all since starting from 1 January pig news are even better since new…

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Children & Farmers Looked on in Horror as four Men Slaughtered a Pig Geelong Saleyards


Catalan pet pig
Catalan pet pig (Photo credit: Wikipedia)

Children watch in horror as pig cut to pieces

Alex Johnson   |  April 19th, 2011http://www.geelongadvertiser.com.au/article/2011/04/19/254411_news.html

CHILDREN and farmers looked on in horror as four men slaughtered a pig at the Geelong saleyards just moments after buying it, witnesses say.

The City of Greater Geelong has investigated the incident, which left onlookers Jarrod Blackman and Ryan Christopher, of Inverleigh, feeling sick.

Mr Blackman and Mr Christopher, who have a pet pig called Harvey, were at the monthly livestock market on Monday along with scores of young children on school holidays when the gruesome incident unfolded about 10.30am.

„One (man) was dragging it by its ears and the other one was pulling it by its hind legs and it was screaming for dear life,“ Mr Blackman, 21, said. „There was three of the men trying to hold it down and I could see it trying to struggle. At first, it looked like they were just binding it’s mouth because it wouldn’t shut up but as we got closer we could see blood all over their hands and them starting to cut it up.“

„It was squealing but the squealing went down slowly as it was dying.“

The pair eventually had to look away but they believed the men were cutting the animal up to share amongst themselves.

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Your Say

„Dusty of Corio Posted at 09:13pm Thursday 21st AprilIt’s the food chain, perfectly natural.Dude You have no Idea of what natural is u self minded pig I’m a farmer and I would never do that infront of children In a car park u beef to grow up buddy „
Farmer Dan

„It’s (the market) a family event, especially during the school holidays, there were kids everywhere,“ Mr Blackman said.

Greg Boland, from the RSPCA’s animal cruelty unit, said he was unaware of the incident but if it did take place as described the men would most likely have committed an offence under the Meat Act, by slaughtering an animal in a residential environment.

„It’s outrageous to do that in a car park,“ he said. „If there’s kids around it’s totally unacceptable for that to take place in that sort of forum.“

He urged any witnesses to the incident to contact the RSPCA.

A Geelong City Council saleyards manager was unable to verify the incident after meeting with Mr Blackman yesterday.

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