Final Moments — stories from inside an Australian abattoir


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final moments

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Now, two years later, a court case is coming up in October 2011. However, the authorities did not charge any pig farmers for cruelty to animals. Instead accused are two investigators, who publicly admitted having filmed some of the material. Karry Hedberg and Saila Kivelä explained in 2009 why they felt it was necessary to get footage from Finnish pig factories. They said they felt it was the only way to get truthful video material of the every day life on pig farms.

 http://sikatehtaat.fi/english  Video & Photographs there!

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Schwein gehabt? Textkostprobe


Schweine Kastration
Image via Wikipedia

 

Rosafarbene Ferkel                                       ScSchweinekastration 1928

Rosafarbene, fast unbehaarte Schweine sind prädestiniert dafür, Sonnenbrand zu erleiden, weil die Tiere sich ihrer fast nackten Haut nicht bewusst sind und das Sonnenlicht nicht fürchten. Deshalb wählen Schweinehalter in biologischen Systemen, die ihre Tiere draußen halten, Zuchtformen mit gefleckter oder behaarter Haut, um ihre Tiere vor Sonnenbrand zu schützen. Nicht eingedenk dieser Konsequenzen, spielen wir den modernen Schweinen einen bösen Streich. Unsere Selektionsprogramme, die an und in den Schweinen zu bemerken sind, machen es den Schweinen ungeheuer schwer, ihre optimale Körpertemperatur zu halten. Kleinere Schweine haben mehr Haut pro Kilogramm Körpergewicht als unsere großen, modernen, runden Schweine. Und im Sommer und in den südlichen Teilen Europa, haben Schweine ein wirkliches Problem, mit der exzessiven Hitze fertigzuwerden, sogar dann, wenn sie baden und sich wälzen dürfen. Das heißt, dass auch in biologischen Haltungsformen kleinere Schweinerassen gezüchtet und gehalten werden sollten.

 

Die raue Welt der Ferkel

Das nächste Kapitel befasst sich mit Ferkeln, die in Industrie-Schweine-Haltung zur Welt kommen.

             

Aber zuvor eine Erzählung und eine Geschichte:

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  

 Elin Brodin schrieb als Zwanzigjährige Das Buch der Sklaven, Zehn Texte über Tiere.

 

Der Besitzer eines Sklaven

Zerstört zwei Freiheiten

Die seines Sklaven und

Seine eigene.

John Briant

 

Die junge Frau aus Oslo berichtet über das Leben der Tiere, die wir Menschen in Gefangenschaft halten. Eines der bewegenden Geschichten heißt Viehische Morde. Protagonist ist, wie könnte es hier anders sein, ein Schwein.

 

Es durfte für kurze Zeit bei seiner Mutter trinken, zusammen mit seinen Geschwistern. Dann wurden die Kinder der Mutter weggenommen. Mutter und Junge schrien dabei natürlich ganz schrecklich, aber das hilft in einer modernen Tierfabrik auch nicht weiter. Danach wurden die Ferkel zusammen mit anderen Ferkeln in einen Koben gesteckt. Sie standen darin ganz eng und langweilten sich. […}

Aber aus der Langeweile des Ferkels wird bald Angst: Erst wurde es rückwärts in den Verschlag gedrückt, und der war so eng, dass es auf beiden Seiten an die Wände stieß. Nun legten sie schnell und mit geübtem Griff dem Schwein das Halsjoch um. Das kleine Schwein merkte sofort, dass es seinen Kopf jetzt nicht mehr bewegen konnte. Es steckte fest, und das Halsjoch war an die Wand angeschlossen. Das Schwein konnte nur noch geradeaus blicken. Vor seinem Gesicht waren die dicken Eisenstangen […].

Das Schwein glaubte, sterben zu müssen. Der Hals war wie zugeschnürt. Sein Geschrei wurde erstickt, bis es nur noch ein leises Keuchen war. Den ganzen Tag keuchte, jammerte und zerrte es. Gegen Abend hing das Schwein wie eine leere Haut da und schnappte erschöpft nach Luft. Am Hals hatte es schon tiefe, brennende Wunden. […]

Die Angst explodiert in dem kleinen Schweinehirn, als die Schweine aus seinem Stall in einen neuen Stall gejagt werden, wo alles weiß und glänzend und ganz anders war als im alten Stall […}

Die jungen Schweine wurden ein Stück weitergejagt und plötzlich merkte das Schwein den Geruch von Blut. Nach Blut und etwas anderem, und das Schwein wusste sofort, dass dieses andere sehr gefährlich war und etwas mit dem Tod zu tun hatte. Auch die anderen Schweine merkten die Gefahr. Sie schrien und wehrten sich. Sie stemmten die Füße auf den Boden und wehrten sich aus Leibeskräften gegen das Laufband, das sie wegzubringen drohte an den entsetzlichsten Ort, den sie sich nur vorstellen konnten […].

Alle schrien. Alle wussten es.  Sie standen in der endlosen Rinne und schrien.

 

Das Schwein hat Angst. Der Lärm ist jetzt unvorstellbar. Es scheppert, klirrt, dröhnt, zischt und knallt. Alles ist blendend weiß. Die Menschen rufen, die Tiere schreien aus Leibeskräften. Hier ist kein Entkommen möglich. Das Schwein sieht, dass die, die vor ihm an der Reihe sind, plötzlich umkippen und zwischen den Wänden hin und her geschleudert werden. Und nun ist das Schwein, namenlos noch immer, an der Reihe:

Es schämt sich ein bisschen über das Gefühl, ohne Knochen zu sein, ein herumgeworfener Klumpen. Aber dann wischt die Angst alle anderen Gefühle aus, alle Bilder. Das Schwein hört weiter vorn Tiere auf grauenhafte Weise heulen, anders und noch schlimmer als je zuvor. Das Schwein fragt sich, was sie sehen, wem sie dort begegnen. Es muss nicht lange warten, bis es erfährt, was den anderen Schweinen begegnet ist:

Das Schwein fällt ins Weiße, und der dröhnende Tod hat das Schwein gefangen, zerrt seinen Körper auf das irrwitzige Geschrei und den erstickenden Dunst zu, in eine Begegnung mit etwas Fürchterlichem. Aber für einen Moment erinnert sich das Schwein doch noch daran, dass es trotz allem etwas erlebt hat, etwas gesehen hat. Einmal im Leben hat es das Licht der Sonne gesehen (Brodin 1996) [1]

 

Des Wolfes glücklicher Tag                   

Der eitle Wolf und die kluge Schweinemutter

Eine sorbische Geschichte

In diesem sorbischen Märchen, das Jurij Krawza nacherzählt hat, geht es um einen Wolf, dem eines morgens ein Fuchs versprochen hatte:  Gevatter Wolf, du wirst am heutigen Tag lauter Glück haben. Der Wolf glaubt dem schlauen Reineke Fuchs und macht sich auf den Weg, um Futter zu finden.

Die Stute, die er trifft, versetzt ihm einen Schlag mit ihrem Huf, Ziegen spielen ein böses Spiel mit ihm, doch der Wolf spricht sich immer die süßen Worte vor, die der Fuchs zu ihm gesagt hatte.

Da trifft er, hungrig wie er war, an einer Mühle ein Mutterschwein mit ihren Ferkeln. Meine liebste Sau, spricht der Wolf. Ich habe heute lauter Glück, und darum will ich jetzt als Vesperbrot dein schönstes Ferkel verspeisen.

Man mag sich vorstellen, was diese höflichen Worte des Wolfes bei dem Schwein auslösten – des einen Glück kann des anderen Schaden sein.

Aber die Sau machte nur einen artigen Knicks und sagt dann zu dem Grauen: Gnädiger Herr! Es ist mir eine große Ehre, dass ein Edelmann mein Ferkel verspeisen will. Aber ich kann es Euch doch nicht so schmutzig überlassen. Ich will es erst schön sauber waschen, damit es würdig ist, von dem vornehmen Herrn verspeist zu werden.

Der Wolf, höchst geschmeichelt, denkt bei sich: Edelmann! Vornehmer Herr! Das habe ich von mir noch nicht gewusst. Aber möchte die Sau so reden, wenn es nicht der Wahrheit entspricht?

Wasch das schmutzige Ferkel ab! sagt er nachsichtig und setzt sich geduldig wartend ans Ufer. …

 


Helsinki: Animal Rights Activists Carry Dead Pigs to Protest


http://www.helsinginsanomat.fi/english print | close window
 

Animal rights activists carry dead pigs in downtown Helsinki protest

Central Union of Agricultural Producers disapproved of the demonstration

Animal rights activists carry dead pigs in downtown Helsinki protest
The Oikeutta Eläimille (”Justice for Animals”) organisation staged a protest on Wednesday afternoon, displaying carcasses of piglets at The Three Smiths’ statue in downtown Helsinki.
      ”These piglets less than four weeks of age weigh a couple of kilos. They were dumped by a pig farm after they had died”, reported Anne Nieminen, the information officer of the organisation.
      ”We planned to hold a protest before Christmas, as we wanted to remind people of the fact that behind every ham on the table there is a pig that has been suffering in a piggery and died as a result of that”, she said.
     
The Central Union of Agricultural Producers and Forest Owners (MTK) characterised the stunt as an insult to both the producers and consumers of pigs.
      The Finnish Food Safety Authority EVIRA also delpored the incident on health grounds.
     
Five owners of pig farms have expressed their dissatisfaction with the ruling by the Salo District Court last week, according to which a group of animal activists who had shot videotape showing poor conditions at a pig farm was acquitted of all charges of aggravated defamation.
      The prosecutor has also expressed discontent with the decision.
      The main defendant was given a 20-day suspended sentence for disturbing the public peace, but all other charges were rejected.
      The court also rejected the pig farmers’ demands for more than EUR 150,000 in monetary restitution.

Unbekannte vergraben Schwein auf dem Gelaende einer Glaubensgemeinschaft


 

Schwein vergraben auf dem Grundstück der Glaubensgemeinschaft

Pigs burried in the garden of a religious community

 Dienstag, 15. November 2011 14:52

Unbekannte haben auf einem Grundstück im Bereich der Maienstraße in Grenchen ein totes Schwein und vier Schweineköpfe vergraben, berichtet die Kapo Solothurn.

Zur Ermittlung der Täterschaft sucht die Polizei Zeugen. Am Freitagmorgen, 11. November 2011, gingen bei verschiedenen Medienstellen anonyme Schreiben ein. In diesen Briefen wurde mitgeteilt, dass auf dem Grundstück einer Glaubensgemeinschaft in Grenchen, auf welchem der Bau einer Moschee geplant ist, ein totes Schwein und vier Schweineköpfe vergraben sind. 

Bei einem Augenschein vor Ort stellte die Polizei fest, dass Unbekannte auf dem erwähnten Grundstück tatsächlich ein ganzes Schwein und vier Schweineköpfe vergraben haben. Zur Ermittlung der Täterschaft hat die Polizei eine Untersuchung eingeleitet.

Personen, denen im Bereich des betroffenen Grundstückes Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, oder Angaben zur Identität der Täterschaft machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Grenchen in Verbindung zu setzen, Telefon 032 654 39 69.

So viele Schweine wie noch nie: Blutiger Rekord im Schlachthaus


Betreff: Artikel -> „So viele Schweine wie noch nie: Blutiger Rekord im 

Schlachthaus“

>http://www.n-tv.de/wirtschaft/Blutiger-Rekord-im-Schlachthaus-article4759836.html

>

>Kontaktformular -> http://www.n-tv.de/ntvintern/kontakt/

>

>
>Für Tierliebhaber und Vegetarier ist es eine über alle Maßen grausame Zahl: In

den drei Spätsommermonaten Juli, August und September töten Fachkräfte in 

deutschen Schlachthäusern erstmals mehr als 15 Millionen Borstentiere. Der 

Hunger nach Fleisch nimmt weiter zu: Auch immer mehr junge Hühner müssen dran 

glauben.

>

>Im abgelaufenen Quartal mussten in Deutschland so viele Schweine ihr Leben 

lassen wie noch nie zuvor. Von Juli bis September 2011 wurden 15,2 Millionen 

Tiere geschlachtet, teilte das Statistische Bundesamt mit.

>

>Im dritten Quartal 2011 kamen damit nicht nur über eine halbe Million mehr 

Schweine unters Messer als ein Jahr zuvor. Die Zahl übertraf auch noch das 

bisherige Rekordergebnis aus dem vierten Quartal 2010. Damals mussten 15,1 

Millionen Tiere sterben.

>

>Die erzeugte Fleischmenge erhöhte sich im dritten Quartal 2011 um 4,3 Prozent 

auf 1,42 Millionen Tonnen. Die Bedeutung des Imports lebender Tiere ging dabei 

leicht zurück: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Schlachtungen von 

Schweinen inländischer Herkunft um 4,5 Prozent, während die von importierten 

Schweinen um 5,7 Prozent zurückging. Damit entstammten im dritten Quartal 91,8 

Prozent der Schlachtschweine aus deutschen Betrieben. Der Rest wurde eingeführt.

>

>Der Trend geht zum Huhn

>Insgesamt bestätigte sich in den vergangenen Monaten auch der Trend aus dem 

Vorjahr: Der Appetit der Deutschen scheint sich immer stärker auf Schwein und 

Geflügel zu verlagern. Die Menge des durch Schlachtung erzeugten Rindfleisches 

ging erneut zurück. In den Monaten Juli bis September wurden den amtlichen 

Angaben zufolge rund 909.000 Rinder geschlachtet, was einem Minus 0,7 Prozent 

entspricht. Die daraus erzeugte Schlachtmenge belief sich auf 285.000 Tonnen, 

ein Minus von 1,7 Prozent.

>

>Laut amtlicher Statistik warfen die meldepflichtigen Geflügelschlachtereien 

insgesamt 358.000 Tonnen und damit 4,6 Prozent mehr Geflügelfleisch als im 

Vorjahresquartal auf den Markt. Davon entfielen auf Jungmasthühnerfleisch 

220.000 Tonnen (plus 7,7 Prozent) und auf Truthuhnfleisch 113.000 Tonnen (minus 

0,6 Prozent). Die private Hühnerhaltung wird von den Beamten im Wiesbadener 

Bundesamt nicht erfasst.

>

>Deutsche verschmähen Ziege

>Dafür gibt es Zahlen zum Fleischaufkommen aus den übrigen Tierarten. Hier 
bewegte sich die anfallende Menge mit 5.600 Tonnen auf vergleichsweise niedrigem

Niveau. Mengenmäßig von Bedeutung war dabei Lammfleisch mit einer Produktion von 

3.700 Tonnen, was einem Rückgang von 0,7 Prozent entspricht. Das Fleisch von 

erwachsenen Schafen oder Ziegen spielt im Geschmacksbedürfnis der Deutschen 

weiterhin eine untergeordnete Rolle.

>

>Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Fleischwarenindustrie zum 

Viehbestand leben in Deutschland knapp 13 Millionen Rinder und rund 27 Millionen 

Schweine. Einer großen Zahl der Tiere ist dabei kein sonderlich langes Leben 

vergönnt. Zum Verzehr vorgesehene Schweine werden in der Regel nicht viel älter 

als sechs Monate. Entsprechend hoch ist der Durchlauf in den Ställen der 

deutschen Zucht- und Mastbetriebe.

>

>Fleisch bleibt in Deutschland nach wie vor vergleichsweise günstig: Im 

vergangenen Jahr lagen die Preise für Schweinefleisch „ab Schlachtstätte“ im 

bundesweiten Durchschnitt zwischen 1,38 und 1,42 Euro je Kilogramm. Laut Verband 

der Fleischwarenindustrie wandert ein gutes Drittel des Schweinefleischs in die 

Herstellung von Wurst und Schinken: So kam die Branche im Gesamtjahr 2010 auf 

1.484.184 Tonnen Wurst und 211.043 Tonnen Schinken.