Schweine — Travellers thoughts


Arbeiten auf einer Schweinefarm ist echt harte Arbeit. Ich bin auf einer 600 Hektar großen Farm von denen ca. 250 genutzt werden, mit ca. 6000 Schweinen. Nach nur 3 Tagen hat sich eine dickere Schicht Hornhaut auf meinen Händen gebildet als in einem Jahr fast jeden Tag Fitnessstudio. Schweine sind einfach ekelhafte Tiere. Niemand auf […]

via Schweine — Travellers thoughts

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ERSTAUSGABE „SCHWEIN GEHABT?“ DRAMA HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN: DAS SCHWEIN IN DER MASSENTIERHALTUNG / FARBIG ILLUSTRIERTE TB-AUSGABE



AUTHOR DR. ANNAMARIA GRABOWSKI

Drama hinter verschlossenen Türen:
Das Schwein in der Massentierhaltung

Schwein gehabt?

DIESE TB-AUSGABE ENTHÄLT FARBIGE BILDER
579 Seiten
639 Fußnoten

just published – you can order it via :

DrGrabowskiFredy@aol.com & Straydogsworldwide@yahoo.de

Autorenprofil:
Annamaria Grabowski
 
Ich habe mich den Tieren in der Massentierhaltung, hier besonders den Schweinen, zugewandt.

Ich bin der Frage, was uns Menschen bewegt, Tiere in Massentierhaltung, Massentiertransporten, Massenschlachtanlagen zu bringen, nachgegangen.

Entstanden ist dieses Buch, das auch eine Kulturgeschichte des Fleisches, des Fleischgenusses,  aber auch der Gewalt ist. Vorgestellt wird auch die Situation derer, die in Schlachthöfen, auf Tiertransporten und Auktionshäusern für Farmtiere arbeiten; die Frage wird gestellt, welche Auswirkungen ihre Tätigkeit auf ihre Umwelt, die nähere und die weitere, haben könnte, welche Folgen chronische Gewalt an Tieren  bei Tier und Mensch auslöst. Wissenschaftler werden zitiert, die nach intensiven Forschungsarbeiten davon überzeugt sind, dass Schweine intelligente, aufgeweckte und soziale Tiere sind.

Es wird berichtet von Hamlet und Omelette, zwei Schweinen, die Videospiele lieben, von Lulu, die die Mutter ihrer Besitzerin rettet, von Schweinen, die sich selbst im Spiegel erkennen, die schwimmen und tauchen können, ach und noch so viel mehr. Das Schreien und Weinen der Schweine, bei der Kastration der Ferkel, bei der Wegnahme der Ferkel vom Muttertier, bei Abholung für den Transport zum Schlachthof, beim Schlachten am Hof, hat mich  so bewegt, dass ich mich daran machte, über das Leben der Schweine zu recherchieren

* . * . *

 
Das Schwein in Europa
   Was sagt die EU?
   Vorstellung von Schweineställen
  
Die Situation der Ferkel – mit einem Wort: eine schreckliche
   Katastrophe
   Beispiele
Thema Ferkelkastration usw.
 
Das Essen von Fleisch
   Prunk am Hofe
   Betrachtungen über das Essen von Fleisch
   Tödlein und Gedenktafeln – was haben sie uns zu sagen?
 
Schlachthaushistorie
-Gewalt am Arbeitsplatz
 -Gewalt an Mensch & Tier
-Häusliche Gewalt
-Gewalt im Bereich der Schlachtzentren
-Greift hier das Modell von Garcione?
 
Geschichte der Schlachthäuser
Interviews mit ArbeiterInnen dort
Beschreibungen und persönliche Erlebnisse von Beschäftigten
 
Situation der Schweine in den Massentierhaltungen
Situation der Umwelt
Was geschieht, wenn eine Naturkatastrophe eintritt
   Beispiele
Wohin mit toten Tieren?
 
Das Leiden und die Leidensfähigkeit der Tiere
Wissenschaftliche Erkenntnisse dazu
 
Schweine sind kluge Tiere
Schweine kennen Metakognition
Schweine sehen sich im Spiegel
 
Agonie im Schweinestall
Mörderische Tierquälerei, dokumentiert anhand vieler Links zu
   Videos und Textseiten
 
Schlachtarbeiter brauchen keine Ausbildung
Sie haben fast keine Kontrolle an ihrem Arbeitsplatz
Sie haben sehr hohe Verletzungs- und Krankheitsrisiken
 
Was hat der Holocaust mit unseren Massentierhaltungen zu tun? Ich zeige es: nichts!

Sklaverei hat viele Gesichter
 
Wissenschaftler erforschen das Thema:
   Hauerausbrechen bei Ebern
 
Brennende Ställe und kein Ende
 
Euthanasie bei Schweinen

* . * . *

Schwein gehabt? („aren’t you a lucky swine“)

Calling for Overhaul of Nation’s Food System, New Campaign Seeks Ban on Factory Farms


Calling for Overhaul of Nation’s Food System, New Campaign Seeks Ban on Factory Farms

Calling for Overhaul of Nation's Food System, New Campaign Seeks Ban on Factory Farms

🔊 Listen to Article

Farmers, environmental advocates, and community leaders came together in Des Moines, Iowa on Monday to launch a national campaign to outlaw factory farming, in conjunction with a new report that outlines the long list of negative consequences tied to housing hundreds or thousands of animals in crowded spaces.

“This is a model that doesn’t work for the way we produce our food. It doesn’t work for the environment. It doesn’t work for public health. It doesn’t work for communities. It doesn’t work for family farmers… And it’s time to say, ‘no more.’”
—Patty Lovera,
Food & Water Watch

Noting that the number of industrial farms across the United States has soared over the past two decades, the report (pdf) by Food & Water Watch details how “these operations produce enormous volumes of waste, pollute the air and water, exploit workers, harm animal welfare, fuel antibiotic resistance and climate change, and harm the rural communities they are purported to benefit.”

Wenonah Hauter, the group’s executive director, compared the national campaign to halt all factory farming to grassroots efforts in 2011 to ban the natural gas extraction process called hydraulic fracturing, or fracking.

“Like fracking, factory farming is too dangerous for our environment to simply regulate,” Hauter said. “We need to work together around the country to stop factory farms and protect our communities, our air and water, and our climate.”

At the launch event in Iowa, local leaders explaintheproblems their communities have faced as a result of the growing popularity of factory farming, while a representative from Food & Water Watch discussed the report’s findings.

….. read more: https://www.naturalblaze.com/2018/05/overhaul-nations-food-system-new-campaign-ban-factory-farms.html

Handled with no Care: Export of Live Animals from EU to Turkey


spiritandanimal.wordpress.com

Press room of the European Commission inside t...

 The Export of Live Animals From the EU  to Turkey

Tiertransporte in die Türkei stoppen

Hungernde, durstende, schwache und verletzte Tiere. Das ist die bittere Realität der Tiertransporte von der EU in die Türkei. Selbst die schwachen EU-Vorschriften zum Schutz der Tiere werden routinemäßig gebrochen, wie das folgende, aktuelle Video zeigt. Vorsicht! Warnung! Grausame Bilder!

http://youtu.be/AV4G0O1Qudo

Bitte, schreiben Sie einen Brief an den zuständigen EU-Kommissar John Dalli, die Transporte unverzüglich zu unterbinden. Es folgt ein Schreiben in Englisch:

Here now a letter in English: For the address of Mr. Dalli please, scroll down:

Dear Commissioner Dalli,

I’m deeply appalled by the latest investigation on Live Animal Exports from the EU to Turkey:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=m23TrbPZBJA

What we see is systematic contravention of EU law on  Live Animals Transports that must be stopped immediately.

I therefore ask you to suspend the export of Live Animals to Turkey as a matter of…

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Nie wieder Fleisch? ARTE HD Dokumentation – „Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von puls entertainment GmbH nicht mehr verfügbar.“


Nie wieder Fleisch? ARTE HD Dokumentation

„Nie wieder Fleisch? ARTE H…“ Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von puls entertainment GmbH nicht mehr verfügbar.
Meat stops a beating hearthttp://youtu.be/MQDozUfoinc

Nie wieder Fleisch? ARTE HD Dokumentation 27.03.2012

Veröffentlicht am 28.03.2012

Nie wieder Fleisch?
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte – Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.
Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.
Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

(Deutschland, 2012, 62mn)
NDR

Erstausstrahlungstermin:
Di, 27. Mrz 2012, 20:17


Pig Mourning Loss of Close Friend Is a Touching Reminder of How Emotionally Intelligent These Animals Are (VIDEO)

Pigs are highly intelligent and emotionally complex animals who are often said to have a mental capacity comparable to that of a three-year-old human. They express emotions of fear, compassion, joy, and sadness, but due to industrialized animal agriculture, pigs have been reduced to a mere meat source rather than being recognized for being the smart, sweet, and fascinating creatures they are.
In the video above shared on Facebook by Dutch non-profit Hobbyvarkenvereniging, we see a heartbreaking scene of a pig mourning the loss of a close friend. The two pigs lived together for 13 long years, and when one of them passed away, the other grieved for an extended time, solemnly resting his face on the body of his friend.
This video is a touching example of how advanced pigs’ cognitive and emotional capabilities are. If you are as moved by this video as we are, make sure to share it with your friends and family as a reminder that animals, even those widely considered to be a food source, are someones, not somethings.

 

 

 

 

Israeli Rabbi Says Lab-Grown Pork Meat Is Kosher


Israeli Rabbi Says Lab-Grown Pork Meat Is Kosher
Abstinence from eating pork is a pinnacle of Jewish religious dietary laws, which also prohibit the consumption of meat and dairy together
Amarelle Wenkert
Pork meat would be kosher if it were “grown” in a lab, Israeli Modern Orthodox Rabbi Yuval Cherlow told Calcalist on Sunday. Mr. Cherlow addressed the issue at a panel on kosher food and genetic modification on Thursday at Bar-Ilan University near Tel Aviv. According to Mr. Cherlow, existing kosher laws could not be applied to lab-grown meat, since, well, it was never alive.
Jewish religious law prohibits consumption of pork, shellfish, and the eating of of meat and dairy products together. Kosher laws also dictates the manner in which animals should be slaughtered and the way meat is processed. Technological advancements in the field of genetic modification and synthesized foods are pressing religious leaders to reevaluate, and at times, redefine these long-standing traditions.
A formal religious ruling on this issue could have a significant financial implication on the cultured meat industry, as the global kosher food market supports a multi-billion dollar industry, and the global halal market is estimated to become a multi-trillion dollar industry in the coming decade.
Mr. Cherlow is not alone in this reasoning. In 2013, Rabbi Menachem Genack, who heads the kosher certification division at the New York’s Orthodox Union, addressed the religious implications of lab-grown meat following the reveal of the world’s first cultured beef hamburger, developed that year by Maastricht, Netherlands-based company Mosa Meat. Mr. Genack said there is no religious restriction on eating a lab-produced hamburger with cheese or dairy products. Also in 2013, prominent Israeli Rabbi Shlomo Aviner said that lab-grown meat should not be considered a meat product, and could, therefore, be consumed with dairy.
More stringent Jewish law scholars do not differentiate between lab-cultured pork and other meats from traditional animal products, saying kosher laws are to be applied to these foods regardless of the way they were created.
Global demand for meat is projected to double by 2050, according to the UN Food and Agriculture Organization.
Since the first lab-grown hamburger was digested in 2013, other companies have attempted to turn lab-cultured meat, or believable meat substitutes, into a viable food source and business model. These companies include El Segundo, California-based Beyond Meat and Redwood City, California-based Impossible Foods which are developing plant protein-based meat products that taste and “bleed” like real meat, and New York-based early stage biotechnology startup Finless Foods Inc., which is aiming to develop and mass manufacture lab-cultured alternatives to conventionally caught and commercially farmed seafood. San Francisco-based Memphis Meats, which produces beef, chicken and duck products by culturing animal cells, released the world’s first cultured meatball in February 2016 and the world’s first cultured poultry in March 2017.
Cultured meat companies say their products reduce exposure to food-borne illnesses and reduce pollution and water consumption. Tel Aviv-based cultured chicken company SuperMeat says its products require 99% less land and 98% less water than conventional meat products and emit 96% fewer greenhouse gases.
Mr. Cherlow is a Modern Orthodox rabbi and an authority on Jewish law. He heads the ethics department of the Tzohar rabbinical organization in Israel, and regularly advises on issues pertaining to Jewish religious law, often voicing liberal-leaning attitudes.
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“There is a deeply religious and moral motivation to develop food-based on genetic research,” he said.
The cultivation of meat from single cells is a meaningful new technology, Mr. Cherlow said, due to its positive environmental impact and its potential ability to feed a growing population as the world’s food resources are dwindling. “Genetic engineering is important because meat production is one of the biggest polluters in the world and consumes a great deal of natural resources, such as water and land, and because of the moral problems of mass production of meat,” Mr. Cherlow said.
“Based on Jewish religious law, when you use a cell from a pig and use it to produce food, the cell loses its original identity and therefore cannot be defined as a forbidden food,” Mr. Cherlow said. “It cannot even be defined as meat.” Based on this principle, Mr. Cherlow said, there should not be a restriction on pairing lab-grown meat with dairy. :::
https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3734932,00.html?utm_source=outbrain&utm_medium=referral&utm_campaign=Du

„Der Hype ist vorbei“, sagte der größte Schlachter Europas Clemens Tönnies am Dienstag im westfälischen Rheda-Wiedenbrück. Dort steht das größte Schlachthaus Deutschlands, wo mehr als 20.000 Schweine täglich ihr Leben lassen müssen.


Tönnies

Fullscreen

Clemens Tönnies (rechts) und sein Sohn Maximilian wollen sich nur noch aufs Fleischgeschäft konzentrieren

DPA

„Der Hype ist vorbei“, sagte der größte Schlachter Europas Clemens Tönnies am Dienstag im westfälischen Rheda-Wiedenbrück. Dort steht das größte Schlachthaus Deutschlands, wo mehr als 20.000 Schweine täglich ihr Leben lassen müssen.

Bislang hat Tönnies vegetarische Würste, die unter der Marke Gutfried (Aldi Süd) vermarktet wurden, im Discounter-Regal verkauft. Das soll nun Geschichte sein. Clemens Tönnies habe die Wurst auch absolut nicht geschmeckt.

Wieso sollte ein Schlachter sein Geschäft auch auf Veggie-Produkte legen, wenn Tönnies im Jahr 21 Millionen Tiere zerlegt und damit 6,9 Milliarden Euro (Stand: 2017) umsetzt? Die Veggie-Wurst ist tot, zumindest für Deutschlands größten Schlachter Tönnies.

Rügenwalder baut Veggie-Sortiment aus

Frontal 21 deckt auf

Wie aus Abfall Wurst wird – und die DLG eine Silbermedaille draufklebt

Von Denise Snieguole Wachter

Anders Rügenwalder, die Kultmarke unter den Fleischfans. Bereits 2012 setzte das Unternehmen auf die fleischlose Wurst, obwohl es anfangs intern viel Widerstand gab. Doch Firmenchef Christian Raufuss, als Fleischermeister und passionierter Jäger eigentlich der Gegenentwurf zu einem Vegetarier, ließ seinen Marketingchef machen. Der schnappte sich die halbe Entwicklungsabteilung, experimentierte mit Geschmack und Konsistenz, kämpfte gegen die Vorurteile.

2015 dann der Durchbruch – die ersten vegetarischen Wurstarten von Rügenwälder lagen in den Kühlregalen – fleischfreier Schinkenspicker in den Sorten Mortadella, Paprika und Schnittlauch. Im ersten Monat wurden 2,5 Millionen Packungen verkauft. Mittlerweile führt Rügenwälder, deren Logo eine Mühle mit zwei Fleischwürsten ziert, 19 (!) vegetarische Produkte im Sortiment. Und damit nicht genug: Bis zum Jahr 2020 wollen die Rügenwälder 40 Prozent ihrer Umsätze mit fleischfeien Produkten erwirtschaften. Bislang macht die vegetarische Produktlinie einen Umsatz von 26 Prozent aus. Deshalb investiert das niedersächsische Unternehmen: in fleischlose Alternativen wie Mühlen Bratwurst für den Grill, Salami und Schinkenwürfel.

Für Clemens Tönnies aber ist Wurst ohne Fleisch einfach nichts. Genauso wenig ist der 62-jährige Unternehmer von Laborfleisch überzeugt. Also macht er weiter wie bisher: mit jährlich 21 Millionen zerlegten Tieren aus Massentierhaltung.