Pork torque: Bacon-fueled motorcycle takes to the road — and Sturgis


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“The exhaust smells like bacon. So when we cruise past you, you’ll thank us,” the project organizers say, virtuously adding, “If there were a bacon biodiesel tanker spill in the ocean, the fuel would be safe and mouthwatering fish food. This bacon biodiesel is nearly carbon-neutral, meaning it contributes almost zero emissions to global warming.”

When that’s all over, the motorcycle will be displayed at the Spam Museum in Austin, Minnesota.

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PEOPLE ARE STARVING – BUT: Hormel Wants to Fuel Motorcycles With Bacon Grease


Hormel Wants to Fuel Motorcycles With Bacon Grease

With Bacon Grease

The maker of Spam joins the sustainability game.

The maker of Spam joins the sustainability game.

(Photo: Ray Lego/Getty Images

 

 

 

 

 

August 12, 2014

 

America’s obsession with bacon shows no signs of abating. And Hormel—maker of Farmer John meat products and Spam—is adding fuel to the fire by converting bacon grease to biofuel.

The Minnesota-based food giant has built a diesel motorcycle that can run on the cured meat’s by-product.

“We actually [used] the grease from our Rochelle, Ill., plant,” Hormel brand manager Nick Schweitzer told ABC 6 News. It will be converted into B100 fuel, which yields almost zero hazardous waste, according to Scott Schraufnagel, who works for the ad agency that came up with the idea. He said that one pound of bacon material equals about a gallon of “pig fuel.” The savory biofuel costs around $3.50 per gallon, which can power the bike for 75 to 100 miles.

And yes, it will smell like bacon as you cruise.

“We are working with a bacon lover who’s going to be riding the bike starting a cross-country trip where we’ll be going from Austin, Minn., to San Diego, Calif.,” Schraufnagel told ABC 6 News. The journey will be included in the documentary Driven by Bacon, which is set to premiere at the San Diego Bacon Fest in late August.

Of course, the approach begs the question, How sustainable is it? Producing bacon and other pork products in the first place generates carbon emissions. According to the United States Department of Agriculture, swine production accounts for 44 percent of methane emissions from manure in the United States. Bio-Blend Fuels, a Wisconsin-based plant that converted pork fat to fuel for cars, shut down in January because of Renewable Fuel Standard “woes.”

But you can’t blame the brand for trying, and it might even inspire more innovations from the meat industry.

“If there were a bacon biodiesel tanker spill in the ocean, the fuel would be safe and mouthwatering fish food,” a project organizer told The Washington Times. After the cross-country journey, the bike will be displayed at the Spam Museum in Austin, Minn.

http://www.takepart.com/article/2014/08/12/hormel-wants-fuel-motorcycles-bacon-grease?cmpid=tpdaily-eml-2014-08-13#article-comments

Zwölf Dänen nach Listerien-Infektion tot ++ Reederei schlägt AlarmGift-Wurst wurde auch auf Urlauber-Fähren verkauft!


 

 

  • 12 Dänen tot: Gibt es die Killer-Keime aus der Giftwurst auch in Deutschland?

 

Zwölf Dänen nach Listerien-Infektion tot ++ Reederei schlägt AlarmGift-Wurst wurde auch auf Urlauber-Fähren verkauft!

Vergrößern Listerien-Infektionen fordeten 12 Tote: So töten die Keime in der dänischen Gift-Wurst

Die dänische Wurstspezialität „Rullepoelse“ (Foto) soll zum Tod der Konsumenten geführt haben
Foto: AFP, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
13.08.2014 – 10:31 Uhr
  • Von INGRID RAAGAARD
Berlin/Kopenhagen – Zwölf Menschen starben in Dänemark nach dem Verzehr der Wurstspezialität „Rullepölse“. Jetzt schlägt die große Reederei „DFDS“ Alarm!
OFFENBAR WURDE DIE GIFT-WURST AUCH AUF URLAUBER-FÄHREN VERKAUFT!
Die Wurstprodukte der Giftwurstfabrik Jörn A.Rullepölser wurden nicht nur in Supermärkten in ganz Dänemark, sondern auch in den Fähren-Restaurants serviert, teilte die Reederei am Vormittag mit.
Die Wurst wurde auf den Fahrten zwischen Dänemark und Norwegen angeboten. DFDS bittet deshalb alle Passagiere, die nach dem 28. April auf der Fähre gegessen haben, sich genau zu informieren.
Wie die Reederei am Nachmittag mitteilte, wurde die Wurst in den Restaurants und den Shops aus dem Sortiment genommen. Außerdem gebe es keine Hinweise darauf, dass sich die erkrankten oder gestorbenen Dänen auf den Fähren infiziert hätten.

Gibt es die Killer-Keime aus der Giftwurst auch in Deutschland?

Bislang spricht nichts dafür, dass belastete Wurstwaren auch in Deutschland verkauft wurden – doch die Bundesrepublik ist einer der größten Agrar-Absatzmärkte Dänemarks.
Der Lebensmittelskandal, der unser beliebtes Urlaubsland Dänemark erschüttert: In der dänischen Spezialität „Rullepölse“ der Firma „Jørn A. Rullepølser AG“ aus Kopenhagen wurden Listerien gefunden. Zwölf Menschen, die von den Keimen vergiftet wurden, sind gestorben. Das Unternehmen wurde geschlossen, die Produkte werden gerade zurückgezogen.
Vergrößern Die Reederei „DFDS Seaways“ hat die Gift-Wurst in den Morgenbuffets angeboten Die Reederei „DFDS Seaways“ hat die Gift-Wurst in den Morgenbuffets angeboten

Foto: AFP

Bisher keine aktuellen Fälle in Deutschland

Momentan stehen Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsministerium in Kontakt, prüfen, ob kontaminiertes Fleisch auch nach Deutschland gelangt sein könnte. „Nach ersten Ergebnissen des Europäischen Schnellwarnsystems für Lebensmittel und Futtermittel ist anzunehmen, dass kein belastetes Fleisch nach Deutschland oder in ein anderes europäisches Land gelangt ist“, sagte Michael Hauck (33) vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zu BILD.
Das Frühwarnsystem des Landes Schleswig-Holstein hat bis jetzt noch keine Fälle registriert, die Untersuchungen laufen noch. Fakt ist aber: In Deutschland gibt es immer wieder Listerien-Fälle – in Nudeln, Käse und Wurst.

Lebensmittel-Skandal in Dänemark

In dieser Wurst-Spezialität – „Rullepölse“ genannt – wurden die Bakterien festgestellt (Symbolbild)

Bakterien!Gift-Wurst tötet 12 Dänen

12 Tote innerhalb eines Monats – Dänemark unter Schock. Im Verdacht: die Wurst eines kleinen Fleischproduzenten.mehr…

12 Tote durch ListerienSo töten die Keime in der dänischen Gift-Wurst

Keime im “gesunden” EssenWie gefährdet bin ich durch Listerien?

► März 2014, Bakterien-Alarm im Essen: Das Verbraucherschutzministerium Rheinland-Pfalz warnte vor Puten-Zwiebelmettwurst. Akute Listerien-Gefahr! Im selben Monat rief das Unternehmen Bergpracht Milchwerk verschiedene Käsesorten zurück.
► 2013 gab es mehrere Fälle: Im November traf es Deutschlands größten Milchkonzern, das Deutsche Milchkontor. Verschiedene Reibekäsesorten wurden zurückgerufen – und zwar bei sechs Supermarktketten! Betroffen damals: Edeka, Real, Kaiser’s Tengelmann, Kaufland, Lidl und Netto. Im August 2013 mussten keimverseuchte Tortellini aus dem Handel genommen werden.
► 2012 warnte das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg vor belgischen Käsesorten. In Produkten der Firma Fromagerie Fermiète Het Dischhof waren Listerien nachgewiesen worden.
► 2011 musste Aldi Süd die Salami-Sorten „Salame Magretta“ und „Salame Spianata“ zurückrufen.
► Den schlimmsten Fall gab es Im Februar 2010: Nach dem Verzehr von Harzer Käse aus Österreich starben zwei Deutsche an der Infektion mit dem Bakterium, in Österreich starben vier Menschen.
Vergrößern Die „Jørn A. Rullepølser AG“ stellt Wurst und Aufschnitt her – in mehreren Sorten Fleisch wurden die gefährlichen Listerien nachgewiesen Die „Jørn A. Rullepølser AG“ stellt Wurst und Aufschnitt her – in mehreren Sorten Fleisch wurden die gefährlichen Listerien nachgewiesen

Foto: AFP

Immer mehr Erkrankte

Seit Jahren erkranken mehr und mehr Menschen auf unserem Kontinent an Listeriose. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt 1470 Krankheitsfälle innerhalb der EU im Jahr 2011 – mehr als jeder zehnte führte zum Tod.
Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sind besonders gefährdet – ebenso Alte, Schwangere und Neugeborene. Dänische Behörden haben eine erste Warn-Liste veröffentlicht mit den aktuell betroffenen Lebensmitteln. Diese Liste wird auch ständig aktualisiert.

 

 

 

 

 

http://www.bild.de/news/ausland/lebensmittelsicherheit/gibt-es-die-killer-keime-auch-deutschland-37225462.bild.html

China holds six from OSI unit in food scandal: company


China holds six from OSI unit in food scandal: company
by Staff Writers
Shanghai (AFP) Aug 05, 2014

Chinese police investigating an expired meat scandal have detained another official from a local unit of US food supplier OSI Group, bringing the total to six, the company said.

Police previously said they were holding five officials of Shanghai Husi Food Co., a subsidiary of OSI which operated a factory shut down by authorities for mixing out-of-date meat with fresh product and selling it to fast food chains in China. Its clients include McDonald’s and KFC.

Neither OSI nor state media gave the identities of the detained officials, but the official Xinhua news agency said they were “senior executives”.

“We can confirm that as part of the on-going governmental investigation into our company, the Shanghai branch of the Public Security Bureau has detained six employees of Shanghai Husi,” OSI said in a statement provided to media on Monday.

“Throughout this investigatory process, we have been and will continue to provide our complete cooperation to all authorities involved,” it said.

Besides the government investigation, OSI is conducting an internal probe after shaking up the management of its China operations, top company officials told a news conference in Shanghai last week.

Xinhua also reported late Monday that Shanghai’s food safety and commerce agencies were investigating OSI’s China headquarters, demanding documents and greater cooperation.

The OSI Shanghai factory’s customers in China included McDonald’s, KFC, Pizza Hut, coffee chain Starbucks, Burger King, 7-Eleven convenience stores and Papa John’s Pizza, according to the companies.

McDonald’s says it has already severed its relationship with OSI, which has caused the fast food giant to pull meat items — including Big Macs and Chicken McNuggets — from many of its more than 2,000 China outlets since last week.

The National Business Daily newspaper reported Monday that some McDonald’s restaurants in Beijing had resumed selling chicken items and beef burgers following the widespread shortages.

McDonald’s said Monday that the recent incident has caused a “significant negative impact” on sales in China, Japan and some other markets.

The scandal has spread to Japan and Hong Kong. McDonald’s Japan had stopped selling products with chicken sourced from China and introduced nuggets made from tofu, though it denied a link to the meat scandal.

In Hong Kong — a special administrative region of China — McDonald’s suspended sales of chicken nuggets and several other items.

MUSIC & ARTS SPEAKING FROM THAT PAIN OF ANIMALS WE “PROCESS FOR EATING”


chonkoOne Species – Animal Liberation Song: http://youtu.be/MxVtsZO3DGc via @YouTube

http://youtu.be/jvgOCm2w0gw (LYRICS)

rue Naturex is a awesome music group that i discovered on myspace. I highly recommend you check out their myspace!

“xTRUE NATUREx is a music project created for the primary purpose of raising awareness around issues of Animal Liberation, Earth Liberation and the Liberation of Humyns from their voluntary enslavement to drugs of all kinds. We strive to reach people outside of Hardcore with the messages gained from such notable bands as Earth Crisis, Gather and Anchor by presenting the ideas in a format that is perhaps more easily acceptable to a larger audience.”

More info, CDs, merch – http://www.myspace.com/xTrueNaturexMusicchonko